Ein Wiederspruch? Wir sind der Meinung: nein!
Im Gegenteil - wir sind der Meinung: das Eine ergänzt das Andere!

Daher sagen wir in unserem Grundsatzprogramm, dass uns die Schöpfung zur Gestaltung und Bewahrung anvertraut ist - aber: sie ist bedroht!
Wir sind der Meinung: es besteht Handlungsbedarf - nicht morgen oder übermorgen - nein: heute, jetzt, sofort - bevor es zu spät ist!

Und wir als CDU haben verstanden - wir müssen etwas tun und Versäumtes nachholen!

Deshalb haben wir das Thema Umwelt-, Klima- und Naturschutz schon lange auf dem Tisch. Nur - die wenigsten erinnern sich. Vielleicht ist das ein oder andere inzwischen zur Selbstverständlichkeit in unserem Alltag geworden.
Und hier kann man uns eins vorwerfen: die CDU in Bund und Land - und auch wir als CDU-Vai - haben es nicht verstanden, das Thema und was alles auf dem Weg angestoßen und umgesetzt wurde, richtig zu kommunizieren. Erinnern wir uns nur mal dran, schon unsere "Chefin" Angela Merkel war von Oktober 1994 Bundeumweltministerin (8 Jahre nachdem das Ministerium 1984 unter einem CDU-Minister gegründet wurde) und hat daher bei ihrem politischen Agieren diese Themen nicht aus den Augen verloren.
Weitere Infos, und was sich von 1984 an alles im Rahmen des Umwelt-, Klima- und Naturschutzes getan hat, lesen Sie in den angehängten "Untermenü-Punkten".

Übrigends, wir wollen nicht "nachlegen" oder "uns beweisen bzw. behaupten". Oder uns etwa "anbiedern" (-Hä? haben wir das nötig? eigentlich nicht!-)? Nein, es ist nur Info, denn das Gute etc. was man erreicht hat, wird schnell vergessen - aber, kein Problem, deshalb geht`s hier bald weiter. Also, besuchen Sie uns in den nächsten Tagen immer wieder unter:

Übrigends: schon in unserem Grundsatzprogramm vom Dezember 2007 haben wir manifestiert:

"8.Wir verstehen den Menschen als Teil der Schöpfung. Es steht ihm nicht zu, nach Belieben über die Natur zu verfügen. Sie ist uns zur Gestaltung und Bewahrung anvertraut. Wir sind dafür verantwortlich, wie wir sie den nachfolgenden Generationen weitergeben."

"41.Der globale Klimawandel gefährdet unsere Lebensgrundlagen und die Entwicklungschancen der nachfolgenden Generationen. Die Nachfrage nach Energie und der Verbrauch fossiler Energieträger steigen weltweit. Die erhöhten Treibhausgasemissionen und die damit verbundene Klimaerwärmung haben weit reichende Konsequenzen für Mensch und Natur: Abschmelzen von Gletschern, Anstieg des Meeresspiegels, Versauerung der Meere, Überflutungen, Wassermangel, Artensterben, neue Wüsten und Dürrekatastrophen – Katastrophen, die zudem Menschen in Armut stürzen und aus ihrer Heimat in die Migration zwingen."

Und noch eins: wir wollen nicht nur schöne Worte machen! Das reicht nicht - und nützt der Umwelt, dem Klima und der Natur gar nicht!

Sondern, wir wollen handeln! Unsere Forderung als CDU-Vai ist es in diesem Zusammenhang global und lokal aktiv zu werden.

Global heißt für uns national und international. Wir fordern entsprechendes Eintreten bei unseren Vertretern in Land und Bund. Und ein nicht Nachlassen der Bestrebungen für weiteren, sinnvollen und effektiven Umwelt-/Klima- und Naturschutz. Und unterstützen ihre Initiativen für unsere Selbstverpflichtung zur Bewahrung und Erhaltung der Schöpfung.

Lokal heißt für uns, dass auch wir - jeder einzelne von uns an seinem Platz zuhause in Vaihingen und bei der Arbeit - Verantwortung trägt und Vorbild sein muss. Das heißt dann z.B. überlegen ob man zwischendrin nicht mal auf Autofahren verzichten kann und mit der Bahn oder dem Bus oder dem Rad fährt. Oder wenn möglich auf Plastik oder viel Verpackung verzichtet, Mehrweg statt Einweg nimmt, Einkauf- und Konsumverhalten hinterfragt, usw.

Zum Schluss:

Es ist immer leicht, wenn man keine Verantwortung trägt, zu fordern und Versprechungen in den Raum zu stellen, die sich im Tagesgeschäft nur schwer bis gar nicht umsetzen lassen.

Die CDU steht in vielen Bundesländern und in der Bundesregierung in der Verantwortung. Diese muss sie jedoch in einigen Ländern und im Bund mit Partnern teilen. Hier muss vielschichtig Rücksicht genommen werden um entschiedene, zielorientierte Politik mit Augenmaß umzusetzen. Und da kann nicht mal eben alles auf den Kopf gestellt werden.

Was wir aber wollen ist eine sinnvolle, den Menschen gerechte Verbindung von Ökonomie und Ökologie ohne auf technischen Fortschritt und ressourcenschonendes Wachstum zu verzichten. Damit unsere Kindern und Enkeln später eine intakte Umwelt und gute Lebensqualität übernehmen.

Und damit sind wir wieder bei uns in Vaihingen. Jeder von uns muss bei sich anfangen - nur dann kann das "Projekt" weitere Kreise ziehen! Auch wir als CDU-Vai haben damit angefangen: haben uns im Kommunalwahlkampf 2019 über nachhaltiges Wirtschaften etc. informiert und unterstützen dies, verzichten auf unnötige Papierverschwendung, setzen uns für Fahrradfahren und Radwege ein, empfehlen auch mal zu gehen anstelle zu fahren, durch Umstellen der Einkaufsgewohnheiten stärken wir den örtlichen Handel (Bäcker, Mezger, Bauer etc.) und verzichten so auf Waren die lange Transportwege hinter sich haben usw. Das ist nur eine kleine Auswahl - da gäbe es noch viel zu sagen und da kommt immer mehr dazu.

Und jetzt:
Wenn Sie mit dabei sind, eine Idee oder ein Anliegen dazu haben, dann schreiben Sie uns einfach:

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